Leider sind Hangarplätze nicht überall verfügbar oder aber unverhältnismäßig teuer. Daher kommt dem schnellen Auf- und Abrüsten eine hohe Bedeutung bei.

 

Für die Corsair bieten wir daher einen speziellen Transportanhänger an - natürlich geben wir auch gerne Tips für den preisgünstigen Eigenbau auf Basis eines Standardanhängers.

 

Für den Transport kann der Flügel relativ einfach als Ganzes abgenommen werden. Dazu wird unter dem Motorträger eine Stütze eingesteckt und mittels einer Kurbel der Rumpf angehoben. Etwas komfortabler geht es natürlich auch: wir haben auch schon eine elektrisch fahrende Stütze gebaut. Anschließend werden die Querruderanschlüsse, Staudruck, Bremszüge und die vier Bolzen zwischen Rumpf und Flügel gelöst. Kraftstoffleitungen müssen nicht getrennt werden - der Tank sitzt im Rumpf.

 

Der Rumpf kann dann über den Flügel nach vorne auf den Hänger geschoben werden. Der Flügel kann anschließend mit zwei Personen an den in die Randbögen integrierten Griffen gedreht und verstaut werden. Mit 7,5m Spannweite ist der Flügel etwas kleiner als eine Flügelhälfte eines Standardklasse-Segelflugzeugs. Natürlich ist der Flügel auch wesentlich leichter. Eine Ein-Mann-Aufrüsthilfe für Segelflugzeuge kann natürlich auch verwendet werden - dann klappt das Auf- und Abrüsten auch alleine.

 

Die Fahrwerke können zum Transport der Tragfläche einfach an dieser verbleiben.

 

Wenn die Corsair nicht nur platzsparend am Flugplatz untergestellt werden soll, sondern auf einem Anhänger transportiert werden soll, sollte auch noch das Höhenleitwerk abgenommmen werden: zwei Schrauben, die Heckverkleidung und den Anlenkhebel lösen - fertig.

 

 

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